Videorückblick zur Marketing Horizonte 2011 in Köln
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Videorückblick zur Marketing Horizonte 2011 in Köln

Meeting of the Chairpersons of Student Organizations during the World Business Dialogue 2012. MTP Presentation @ Dialogue Organisation Forum. Thanks to Students Connect. Credits by www.students-connect.com.
Larissa Lenze und ich haben uns über Gamification ausgelassen. Klick und bei audimax lesen!
Ist ein Gut oder Inhalt gut, weil es knapp ist? Oder ist es gar besser? Und wie frei ist der Mensch, wenn es einmal knapp wird?
Von Julian Valkieser
den Artikel im offiziellen MTP.Mehrwert-Fachmagazin-Blog lesen
Alle reden über Social Media. Oder ist Social Media nur der Raum in dem alle reden? Fragen und Überlegungen, die bereits massig durchgekaut wurden.
I love TED. Und TEDx lässt mein Herz höher schlagen. Immerhin darf man hier als Sterblicher live dabei sein. Ich war in Offenbach und habe einiges mitgenommen.

Meine absoluten Highlights waren:
Wir haben es getan. Wir haben die Marketing Horizonte 2011 gerockt. Am 13. und 14. September 2011 in Köln.

16 Engagierte im Kernteam, über 50 Helfer im Kongressteam.
Über 400 Tage Vorbereitungszeit. Dutzende Tage ohne Schlaf. Bis 6 Uhr morgens in den eigenen Geburtstag reinarbeiten!
300 grüne Armbändchen die im Vorhinein von “Committeten” in die Welt getragen wurden. Australien, Dubai, USA, Schweden, China.
Workshops, Vorträge und Business Datings mit Henkel, Google, E-Plus uvm.
2 Kongresstage, 250 Teilnehmer, 60 Partnerunternehmen, 25 Referenten.
Schnell mal die zehn Einladungen zum Wochenende screenen. Keine Zeit für Coffee-to-go. Zeit für die große Liebe?
von Julian Valkieser
den Artikel im MTP.Mehrwert lesen
der Artikel auf dem offiziellen Mehrwert-Blog
Welcher Einfluss bestimmt unser Handeln? Man steht vor dem Kühlregal, sucht etwas Neues und entscheidet spontan aus dem Bauch heraus.
„Wieso sollte ich dieser Plakatwerbung noch vertrauen, wenn sich vor ein paar Tagen ein guter Freund auf Facebook über die miserable Menüführung dieses Handys ausgelassen hat? Das kaufe ich sicher nicht, egal, wie ansehnlich das Plakat auch ist.“ So oder so ähnlich geht es vielen Konsumenten. Und es könnte noch schlimmer werden.
Von Julian Valkieser, veröffentlicht im Juni 2011, urspr. geplant für Ausgabe 11
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Nach Ansicht vieler Konsumenten entwickeln sich Massenmedien immer mehr zum Randeinflussfaktor für Kaufentscheidungen. Laut einer Nielsen-Studie halten mehr als 80% der Konsumenten, nicht Farben, Formen oder sexy Dessous, sondern persönliche Empfehlungen für kaufentscheidend. Einseitiger Monolog dient mittlerweile eher der Abhärtung gegenüber Markenaussagen und nicht mehr rein der Überzeugung. Natürlich muss der Imageaufbau nach wie vor über herkömmliche Medien erfolgen. Jedoch fördert dieser nicht automatisch den Abverkauf, sondern dient als Basis ein Produkt oder eine Dienstleistung namhaft zu machen, so dass daraufhin die Überzeugungsarbeit geleistet werden kann. In der heutigen Welt muss Überzeugung effizient und nachhaltig sein. Das gelingt mit Vertrauen zur Marke und wirklich neue Ideen, um Produkte voneinander nicht nur über den Preis unterscheiden zu können.
Ein „Ich war dabei“ genügt, um bei den Generationen danach Gänsehaut zu erzeugen. Doch was steckt hinter dem Mythos, der die Massen bewegte – sowohl vor als auch nach dem Festival?
Von Julian Valkieser
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Wenn man über die Definition des Begriffs „Massenbewegung“ nachdenkt, steckt etwas Ehrfurchtgebietendes in seiner Historie. Aufstände, Volksaufruhr und Ausschreitungen sind allerdings Vorstellungen, die man nicht direkt mit der Massenbewegung rund um das Woodstock-Festival am 15. August 1969 in Verbindung bringt. Vielmehr denkt man an Zugehörigkeit, Freiheit, Kultur – das typische „Love & Peace“-Gefühl. Doch gab es das nicht zu Genüge in dieser Zeit? Mussten erst Massen nach Bethel, dem eigentlichen Austragungsort des Woodstock Festivals, anreisen, um dieses Gefühl danach in die Welt hinaustragen zu können?
Ich war dabei. So richtig.
Partneragentur: Grey Worldwide
“Kunde”: Special Olympics Deutschland
Team: MD.H Düsseldorf und Universität zu Köln (und ich) :)

Was haben wir gemacht? Eine geniale Kampagne. Es war eine tolle Zeit. Wir haben viel mitgenommen. Vom Briefing, Re-Briefing, Konzeption, Kreation, Absprachen, Organisation und dem finalen Pitch. Es ist eine Erfahrung wert, und jedem Interessierten der Branche zu empfehlen! Wir hatten eine gute Zeit. Die Organisation über Städtegrenzen hinweg, hat neben dem Studium und der Organisation der Marketing Horizonte so einiges abverlangt. Aber “wenn”, dann richtig!